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MIHAI EMINESCU - LEBENSLAUF - CHRONOLOGIE • Christian W. Schenk

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 Mihai Eminescu - 1969 Mihai Eminescu - 1978 

Casa memoriala a familiei EminoviciMihai EminescuChronologieChronology

Biblioteca Nationala de PoezieInformatii utile

 

 1850  Am 15. Januar wird Mihail Eminescu als siebtes Kind des Gutsbesitzers Gheorghe Eminovici und seiner Frau Raluca im Dorf Ipoteşti bei Botoşani (Rumänien) geboren.  1866  Erste Veröffentlichung des Gedichts De-aş avea (Wenn ich hätte) in der rumänischsprachigen Zeitschrift Familia (Die Familie) in Budapest. 1866-68  Mit Wanderschauspielern (Theatergruppen von Mihai Pascaly und von Iorgu Caragiale) unterwegs, Tätigkeit als Souffleur, Textkopierer, Gelegenheitsarbeiten; weitere Gedichtveröffentlichungen in der Zeitschrift Familia. 1869  Eminescu gründet mit anderen den literarischen Zirkel Orientul (Der Orient), der u.a. zum Ziel hatte, folkloristische Märchen und Gedichte zu sammeln. 1869 Am 2. Oktober immatrikuliert er sich in Wien an der Philosophischen Fakultät als Gasthörer, da ihm das Abitur fehlt; der Vater sichert ihm eine monatliche Unterstützung zu, damit er studieren kann. 1869-72  Studienaufenthalt in Wien, Eminescu veröffentlicht in der Zeitschrift Convorbiri literare (Literarische Gespräche) in Iaşi das Gedicht Venere şi Madonă (Venus und Madonna). Er beeindruckt damit sehr Titu Maiorescu und den literarischen Kreis Junimea (Die Jugend), der ihn fortan unterstützen wird. Erste Bekanntschaft mit Veronica Micle1872-74 Mit einer monatlichen Geldunterstützung von Junimea geht Eminescu nach Berlin, um sich nun als ordentlicher Student zu immatrikulieren – Titu Maiorescu hat ihm ein Abgangszeugnis von einem Gymnasium aus Botoşani verschafft. Er besucht Vorlesungen der Fachrichtungen Philosophie, Geschichte, Wirtschaft und Recht. Er beschäftigt intensiv sich mit Schopenhauer und Kant, mit fernöstlichen Religionen und mit Folklore. 1874 Er kehrt nach Iaşi zurück – zwar ohne jeglichen Studienabschluss, doch Titu Maiorescu (Kultusminister Rumäniens) verschafft ihm einen Posten als Direktor der Zentralbibliothek. 1875 Tätigkeit als Schulrevisor in den Landkreisen Iaşi und Vaslui. Bekanntschaft mit dem Dorflehrer und Märchenbuchautor Ion Creangă, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden wird. 1876  Redakteur der LokalzeitungCurierul de Iaşi (Iaşer Kurier); Er veröffentlicht in Convorbiri literare die Gedichte Melancolie (Melancholie), Lacul (Der See), Dorinţa (Wunsch) u.a. Am 15.08.1876 stirbt seine Mutter Raluca in Ipoteşti. Er lernt in Bukarest Mite Kremnitz kennen, eine deutsche Vertraute der Königin Elisabeth von Rumänien, die schriftstellerisch und als Übersetzerin tätig ist. Eminescu befreundet sich mit ihr, verehrt aber weiterhin aufs heftigste die verheiratete Veronica Micle.
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